Sechs jahre haft für den raser getötet hatte ein mädchen

marche blanche, die in erinnerung an die junge opfer organisiert wurde gestern in Montpellier./ AFP
Eine marche blanche, die in erinnerung an die junge opfer organisiert wurde gestern in Montpellier./ AFP

Ein raser, die im dezember 2012 unter dem einfluss von alkohol und betäubungsmitteln, getötet hatte in Montpellier einer studentin verurteilt wurde gestern durch das strafgericht der stadt zu sechs jahren haft verurteilt. Die richter haben entschieden auch gegen dieses arbeitslosen der 34-jährige, die einziehung seines autos sowie das verbot, bügeleinrichtungen führerschein seit 5 jahren. Die verurteilung wurde weniger streng, dass die anforderungen an die staatsanwalt Olivier Decout, hatte behauptet, acht jahre haft und die definitive verbot bügeln erlaubt.

Der dreißigjährige, die bei den fakten fuhr ohne führerschein, comparaissait vor dem tribunal correctionnel für totschlag mit sechs erschwerende umstände – fahrerflucht, überhöhte geschwindigkeit, alkohol, vorhandensein von cannabis und kokain, führerschein ungültig, standard-versicherung – pleite am 22. dezember 2012 in Montpellier Charlotte Landais, eine studentin im 2. jahr in der apotheke 18 jahren.

Gestern in der früh, etwa 150 personen, darunter mitglieder der familie des opfers, folgten dem aufruf des vereins «Charlotte Mathieu Adam» zu manifestieren, in der innenstadt von Montpellier, um zu behaupten, dass die täter von verbrechen dieser größenordnung verfolgt werden können, vor einem schwurgericht.

Mir Phung hatte, fragte der umschulung kriminellen fakten «gewalt freiwilligen mit todesfolge, ohne in der absicht, mit der waffe nach destination» (das fahrzeug).

«Die eltern von Charlotte kommen nicht fragen, die kriminalisierung, die sie wollen, die anwendung des gesetzes. Sie wollen nicht mehr hören verkehrsunfall. Wer ihn getötet hat, ihre tochter ist nicht ein täter von der straße, aber ein verbrecher», bat Mich Phung.

Er stellte klar, dass der raser hatte «angesammelt handlungen freiwilligen» verbrauchen «fünfzehn bis zwanzig gläser alkohol» und durch die einnahme von cannabis und kokain, bevor sie losfahren. «Sie sind nicht da, um das gesetz zu ändern, ist dem gesetzgeber, das zu tun, aber sie müssen streng anwenden», sagte der anwalt behauptet, dass in diesem bereich konnte er nicht mehr handeln «fahrlässiger tötung». Die angehörigen der opfer haben sich geweigert, die «reue» und die «entschuldigung» des beschuldigten, die nicht nur die flucht ergriffen hat aber, wie «locker, hat einen monat zu gestehen, nachdem sie versucht haben, zu beschuldigen, seinem freund aus kindertagen», sagte der anwalt.

«Ich schäme mich, ich habe nicht den mut, sich auf die eltern, ich entschuldige mich für all das böse, was ich tue», sagte am donnerstag, den beschuldigten. Rechtsanwältin Cyril Malgras, sagte, dass die entschuldigung seines kunden waren «aufrichtig».

«sei er von einem gericht verurteilt strafkammer oder von einem schwurgericht ändert nicht das quantum der strafe. Tödliche schläge (vor einer instanz kriminellen), es ist acht jahre gefängnis», sagte der anwalt.

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