Rodez. 19-tage-streik für die PC-Sicherheit

vertreter der intersyndicale CFDT-FO-CGT der PC-Sicherheit und halten die streik - / Foto-DDM, MR
Die vertreter der intersyndicale CFDT-FO-CGT der PC-Sicherheit und halten die streik – / Foto-DDM, MR

Bevor die weihnachtszeit, die intersyndicale CGT, FO, und CFDT brandschutz im krankenhaus Jacques-premier league Rodez hatte ein streik. Diese entscheidung wurde getroffen, nachdem die ankündigung der leitung des krankenhauses zu ändern und die bestände des teams brandschutz. 60% würde das team, bestehend aus mitarbeitern des privaten sektors, während die restlichen 40% vertreten sein werde, die von mitarbeitern der öffentlichkeit.

Diese anzeige, gefährden die arbeitsplätze im öffentlichen dienst und war der auslöser für proteste. «Wir haben reagiert, denn wir sind nicht der einzige dienst, der bestraft und dies beeinträchtigt die funktionsfähigkeit des krankenhauses», sagt der vertreter CFDT in der intersyndicale.

«wir müssen reagieren»

das intersyndicale CFDT, CGT und FO PC-Sicherheit setzt die streiks für seine zehn neunten tag in folge. Die ansprüche der mitarbeiter und der intersyndicale sind einfach: sie wollten wieder die parität zwischen den öffentlichen und privaten sektoren, die vor dem 1. januar 2014 (50% öffentlichkeit, 50% privat), werden unter der verantwortung des direktors oder eines stellvertretenden direktors und ohne vertretung und unterstützung der vorgänge, die sollten vergeben werden, aber sie bleiben derzeit noch bearbeitet. Diese punkte waren natürlich angesprochen, im interesse der qualität der dienstleistung zu gewährleisten.

Die krankenhausleitung, die sich nicht manifestiert, während der feiertage, die intersyndicale zurückgegeben einen e-mail-am vergangenen montag, in dem vorgeschlagen wird, einen kompromiss zwischen den verschiedenen vorschlägen nämlich eine garantie der rückkehr der parität (öffentlich/privat) verbindlich zum 1. mai 2014.

Die anderen ziele bleiben unverändert diesem tag. Der streik, ermutigt durch viele andere dienste im krankenhaus, nicht schwächer und gewinnt an bekanntheit jeden tag. «Was uns beeinflusst, betonen die vertreter der intersyndicale, beeinflusst die anderen dienste. Wir müssen reagieren. Es um sicherheit geht, ist die gefahr groß ist, wenn die mittel arbeiten, diese werden nicht umgesetzt. Das problem besteht nicht erst heute, aber bis dahin niemand hat wirklich das ausmaß der situation.»

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