Narbonne. Jacques Bascou: wünsche für alle Narbonne

Jacques Bascou, «die gelübde, das ist nicht die landschaft, sondern die geselligkeit»./Foto DDM, Jean-Marie Guiter
Für Jacques Bascou, «die gelübde, das ist nicht die landschaft, sondern die geselligkeit»./Foto DDM, Jean-Marie Guiter

Der ton ist von anfang an die rede von Jacques Bascou, bürgermeister der stadt Narbonne: «Wir sind in einer zeit vor den wahlen und besondere, aber wir denken, es ist sehr wichtig, diese tradition, dass die wünsche zum Neuen Jahr». Der bürgermeister, allein auf der bühne, um diese gelübde 2014, hielt die rede wünsche der kürzesten amtszeit, zehn-minuten-chronograph top. Aber zehn minuten, in denen er sehr viel gesagt worden. «Diese zeremonie der wünsche ist von Narbonne, erklärte der bürgermeister, unabhängig von ihrer herkunft, unabhängig von ihrer religion oder ihrer politischen ansichten. Heute abend ist der abend für alle diejenigen, die in dieser stadt leben, die lieben diese stadt und fühlen sich wohl». Und Narbonne und reagierten darauf, indem sie die anzahl. Der festsaal des Palastes der arbeit anzeigt, komplett.

Auf dem boden, die gerüchte gingen gut voran, manche warteten einige anspielungen auf den wahlkampf, der kommt und der reaktionen auf die angriffe der opposition. Leider für sie, abrechnungen es gab keinen. Keine anspielung weder in der bilanz der amtszeit noch weniger ein projekt der amtsinhaber, die angezeigt übrigens an diesem abend nur als der magistrat der stadt. Eine lebendige stadt, die sich wandelt, hat er erklärt, er zitiert einen satz von Jacques Attali : «Die stadt ist das einzige lebewesen in der lage zu verjüngen wirklich. Seit ihrer entstehung, es gibt mehr als 2000 jahren, Narbonne hat oft sein gesicht verändert. Die stadt verwandelte sich, wurde mehrmals umgebaut. Narbonne ist es immer gelungen, verwenden sie die steine, um sich zu regenerieren». Jacques Bascou wollte endlich seine wünsche für Narbonne und beendete seine ausführungen beziehen sich auf Jean Viard : «Alle menschen streben nach glück. Dies ist der fall für alle, die von Narbonne. Aber das glück fällt nicht vom himmel, er gewinnt, er erobert». Und schließen mit den worten von Victor Hugo : «Leben ist kampf».

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