Narbonne. Das Kollektiv von narbonne für den Frieden vergiss nicht, Palästina

Für das Kollektiv von narbonne, um einen gerechten und dauerhaften frieden zwischen Palästina und Israel zu beginn eines jeden neuen jahres, die Palästinenser, wie alle anderen völker, die unter der besatzung, die hoffen, ihre befreiung und frieden. Doch das kollektiv erklärt, dass nach ihm, ändert sich nichts in Palästina: «Die internationale gemeinschaft hat sich nichts getan, um zu stoppen die politik der kolonialen besatzung Israels in den palästinensischen gebieten, im gegenteil, sie hat sich beschleunigt. Fortgesetzt werden die angriffe gegen die zivilbevölkerung, die rechte des palästinensischen volkes und das internationale recht mit füßen getreten, mit der straflosigkeit».

Zu tragen sein zeugnis von der situation des palästinensischen volkes«, von seinem leiden, aber auch seine geduld und seine bereitschaft, stehen bleiben», das Kollektiv palästina organisiert eine podiumsdiskussion, zu der die öffentlichkeit ist eingeladen, am montag, 20. januar, 18.15 uhr, im haus der dienste, rue de la Naiad in der umgebung von Saint-Jean-Saint-Pierre. An diesem abend wurde der film «Straße 60» projiziert wird in anwesenheit des regisseurs, Alaa Ashkar. Dieser filmemacher arabisch-israelischen erzählt von seinem werdegang, psychologische und geographischen begegnung des landes und des volkes der palästinenser. Das publikum kann sich mit ihnen auszutauschen und zu diskutieren, aktionen durchführen, um die anreize für die internationale gemeinschaft «zu nehmen, endlich die erforderlichen maßnahmen zur durchsetzung der rechte». «Wir sprechen auch von der situation im Gaza-streifen», erklären die verantwortlichen des kollektivs. Nach ihnen, «die Palästinenser in dieser region, immer unter blockade seit 2007, sehen ihre situation verschärfen sich, wie katastrophal».

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