Misshandlungen der IME Moussaron : die bilder der „Verbotenen Zone“ entsetzen und die eltern behinderter kinder

während der ausstrahlung der reportage wurden die teilnehmer empört wiederholt./Foto DDM ENTFÄLLT
Während der ausstrahlung der reportage wurden die teilnehmer empört wiederholt./Foto DDM ENTFÄLLT

Verbreitet in den räumlichkeiten der CGT, die geschichte von der «Verbotenen Zone» auf der IME Moussaron ermöglichte ihm die sprachen. Zu dem punkt, zu lernen, ein wenig auf die kulissen.

Schockiert, empört, empört ! Zusammen mit dem lokalen CGT Gers sonntag abend die mitglieder des kollektivs, familien, mitarbeiter und ehemalige mitarbeiter des EWI Moussaron machte keinen hehl aus ihrer wut nach der ausstrahlung der reportage der sendung «Verbotene Zone», auf M6. Gegenüber den gedrehten bildern mit versteckter kamera die kette, die sprachen, die sich allmählich lösen. Nach der vorführung fertig, jeder konnte auf seine art und weise zum ausdruck bringen, seine empörung gegenüber den methoden, die im institut condomois. Brigitte Piazzo, mutter eines ehemaligen bewohner der unterkunft, wollte kündigen, in seinen handlungen. Kommen Villeneuve-sur-Lot, hat sich nicht versteckt, seinen zorn nach außen. «Ich habe meinen sohn wegen der vernachlässigung der richtung. Um ehrlich zu sein, ich bin schon die vorschau mit den bildern M6 lebte er in einem schrank und nicht in einem zimmer». Nicht kauen nicht seine worte, er spricht sogar Moussaron als ein ort der «entmenschlichung».

fakten untermauert von anderen familien sind sie auch vorhanden, und révoltées sehen, die methoden, die innerhalb des EWI. «Es ist eine schande, das zu sehen», zögert nicht, zu schreien, Sabrina, zog sich ihr kind nach der entmündigung Moussaron im november letzten jahres. Die für eine debatte improvisiert am ende des abends von ehemaligen profis eine ausnahme und zeigen die aberrationen interviews vor ein paar jahren. «Die praktiken waren und sind immer noch in eine andere zeit sichtbar, klagt Maria-Christine, die entschieden hat, zuschlagen der tür nach drei tagen arbeit. Es muß nicht mehr». Der arbeitnehmer, die derzeit in der post und gegen ihre richtung nutzen, um die beweise gewußt «Verbotene Zone». «Es kommen muss, um zu brechen beheimatet, sagt dieser mitarbeiter ziemlich sauer. Gemeinsam und einig sind, dass wir bewegen den zeilen». Damit die kinder endlich in den genuss der menschenwürde, respekt und gute behandlungen, die ihnen zurückzuführen ist.

Die reaktionen in Condom

Am tag nach der ausstrahlung der reportage M6, die reaktionen sind geteilt in die kreisstadt condomoise. Fernab vom medienrummel, Laurent hat es vorgezogen, nicht zu schauen, die bilder zu drehen. «Aber ich bin mir bewusst, dass das zu wenig plätze in Frankreich für diese kinder mit behinderungen können zu problemen und unangemessene behandlung», merkt er an. Andere, wie Jacques, erwarteten «schlimmer angesichts der bilder von anderen zentren gezielt am anfang der sendung». Aber auch für ihn, «Frankreich hat ein echtes problem, wenn die unterstützung von kindern mit behinderungen. Und man hat gesehen, dass die senden im ausland lieferte nicht unbedingt bessere bedingungen für die aufnahme trotz der kosten für die allgemeinheit». Schockiert, andere wurden als Christelle, die zugeben, nicht haben konnte die tränen zurückhalten. Aber viele Condomois denken auch an das personal gestellt obwohl ihm unter rampenlicht. "Es ist hart, auch für sie dann, daß sie machen alles für die kinder", sagt Christiane. Ein gefühl, teilen sich die lokalpolitiker. «Einige der bilder waren schwer zu sehen, aber seit den dreharbeiten dinge haben sich verändert», analysiert der bürgermeister Bernard Gallardo. «Eine untersuchung ist im gange, und ich habe nicht zu bringen urteil. Aber ich sehe, misshandlung, deren opfer die mitarbeiter auf, die dann wirft man die schmach, und die familien, die unter dem doppelten schmerz, da sie gezwungen sind, platzieren sie ihre kinder im institut und an die man denken, dass sie misshandelt werden. Ich möchte, dass alle empfehlungen, die von der ARS sind, gefolgt von den tatsachen, und ich denke, für die zukunft, die schaffung einer haus-fach-Moussaron, für die kinder, die mittlerweile erwachsen sind». Seine politischen gegner, Gérard Dubrac, ist ihm mehr kategorisch. «Es ist eine karikatur der wirklichkeit. Diese klischees, das ist nicht die wahrheit. Es ist ungerecht, was man macht, sagen die bilder. Ich weiß die arbeit, die getan wird, und, ja, die dinge zu verbessern, aber werfen nicht die schmach», fragte er.

Ein verein für familien

Dann war er wieder sehr auf die ankündigung der durchführung der reportage «zu lasten» der M6, Jean-Luc Pfliger, psychiater und vater einer frau, die IME-Moussaron, «nicht erhalten möchte, kommentar» nach dieser sendung. «In dieser phase werden die stellungnahmen einzelner nicht mehr, so der arzt. Die eltern äussern sich im rahmen eines vereins, der sollte in kürze erstellt. Ich lasse heute zu den wichtigsten interessengruppen, insbesondere die hohen instanzen, darüber zu sprechen.» Im gegensatz dazu zeigt er seinen pessimismus in bezug auf die schaffung einer gastfamilie spezialisiert (MAS), die auf der website condomois, könnte platz für die jungen erwachsenen, brachte verschoben werden entsprechend den vorschriften der ARS.

Die zahl : 10

FAMILIEN > Lokale. Nach angaben der geschäftsführung, der IME Moussaron derzeit zehn bewohner aus dem Gers. Die anderen stammen zu einem großen mehrheit der Lot-et-Garonne und der pariser region.

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