Limoges. Der nachtwächter der bildungsstätte getötet verzweifelt

Die polizei - © DR
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Die umstände des todes von einem nachtwächter in einem bildungszentrum der berufsausbildung in der Haute-Vienne, getötet «verzweifelt» mehrere messerstiche, sind für die zeit geheimnisvollen sieben bergleute des zentrums wurden in gewahrsam genommen«, um die notwendigkeit der untersuchung».

Der nachtwächter, im alter von sechzig jahren, gefunden wurde, in «ein meer von blut», betonte der staatsanwalt von Limoges, Michel Garrandaux. Ihm zufolge ist die zahl messer lässt vermuten, «ein verzweifelt».

Dies ist eines der sieben bergleute, die schliefen in der bildungsstätte der berufsausbildung des Alten Kollegium, in Magnac-Laval (Haute-Vienne), wer hat die warnung nach mitternacht, in der nacht von freitag auf samstag.

«In einem aufruf, sehr kurz, dieser junge mann hat sich gemeldet haben, lärm gehört und festgestellt, dass der nachtwächter die unterkunft», der einzige erwachsene in diesem fall in der familie getötet wurde», sagte der staatsanwalt.

vor ort, feuerwehrleute und polizisten entdeckten den leblosen körper von Francis Montmaud, nachtwächter 60 jahre alt, ein mann ohne geschichte", "unbekannt" justiz und mitarbeiter seit 2001 geschäftsführer der vereinigung der mitte. Verheiratet, ohne kind, das opfer sei «a priori kein feind bekannt.»

Die sieben bewohner im alter von 13 bis 16 jahren lebten vor-ort-am wochenende, während der fünfzehn, als ihre kameraden hatte sich in ihre häuser für zwei tage, wurden in gewahrsam genommen", um die notwendigkeit der untersuchung", sagte der staatsanwalt, und betont, dass"keine verbindung konnte nicht niedergelassen ist," zwischen diesen baby – / sicht-und der mörder ist.

«In dieser stunde, es hilft nichts, zu behaupten oder zu widerlegen, die beteiligung einer von ihnen, oder mehrere, zu diesem mord, weshalb alle, einschließlich der junge ein, da die warnung, wurden in gewahrsam genommen.

«Es gibt keine a priori keine spuren eines einbruchs, aber alle gebäude wurden noch nicht vollständig ausgegraben, und sah die konfiguration des ortes, nichts auszuschließen, die hypothese, dass ein eindringen von außen», hat er erklärt. Die leiche soll obduziert werden in Limoges anfang der woche.

Die jugend von heute bildungszentrum unter dem schutz der kinderfürsorge. «Das sind junge menschen, die in großen schwierigkeiten, entzogen familie und problemen, familiären, sozialen oder pädagogischen, aber es geht nicht um straftäter», betonte der staatsanwalt.

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