Lac de Pareloup. Die taucher fanden den leblosen körper des jungen fischers

Der körper des jungen fischer, verschwunden samstag, gefunden wurde gestern vormittag zum see von Pareloup./ Foto DDM, L. P.
Der körper des jungen fischer, verschwunden samstag, gefunden wurde gestern vormittag zum see von Pareloup./ Foto DDM, L. P.

Das jahr 2014 beginnt mit einer traurigen hinweis: mit der entdeckung des körpers, Aurélien, in den see von Pareloup, gestern morgen. Vermisst seit samstag, polizisten, feuerwehr-taucher, familie, freunde und viele fischer in der umgebung bereitgestellt haben, erhebliche mittel, um wieder zu dem jungen mann von 24 jahren.

Aurélien routinemäßig angeln. Am vergangenen samstag, beschloss er, mit einem freund zu dem lac de Pareloup. Die wetterbedingungen waren schwer und auch das boot der beiden männer chavira, am frühen nachmittag. Nur der genosse von Aurélien gelingt, sich zu den ufern des sees zu schwimmen, bevor sie transportiert werden im centre hospitalier de Rodez.

Das wasser bis 3 °C

Gestern gegen 10: 15 uhr, obwohl untersuchungen waren mehrere boote demoskopen, den körper des jungen fischer wurde gefunden, im bereich der brücke der Vernhes, in wasser bei 3 grad. Nach der gerichtlichen untersuchung bestimmt die genauen umstände des unfalls.

«es ist Für uns eine erleichterung. Wir können unsere trauer», sagt Philipp, der vater des jungen mannes verschwunden. «Seit nunmehr sechs tage mit der familie und freunden, organisierten wir für die forschung, mit vielen bereichen, um die feuerwehrleute und polizisten. Ich finde es nicht normal, dass die boote der retter nicht mit demoskopen. Das material der profis ist unzureichend. Es wäre gut, wenn sich die dinge ändern, damit dies nicht wieder passiert, in die zukunft».

Solidarität

In dieser traurigen geschichte, die räumlichkeiten unter beweis gestellt haben, eine schöne solidarität. Jeden tag von 6: 30 bis 20 stunden, sie mobilisiert und genutzt haben, immer wieder ihre eigenen wege.

Gestern morgen, 9 feuerwehr-taucher, die gemeinschaft der gendarmerie Salles-Curan, die brigade forschung von Millau, an der spitze überwachung und intervention von Rodez und ein techniker identifizierung kriminellen waren vor ort und konnten das einzuschränken, den körper.

«Menschlich, es gibt nichts zu sagen, aber wenn sich die fachkräfte besser ausgerüstet, kann es sein, dass Aurélien gewesen wäre, wieder früher. Die erwartung, für die familie, das war schrecklich», betont Christophe, der vater von Gregor, 25 jahre alt, einzige überlebende am vergangenen samstag.

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