Konflikt süd-sudan: eröffnung der friedensgespräche in Addis Abeba

Der sudanesische präsident Omar al-Bashir und sein amtskollege süd-sudanesischen Salva Kiir in Juba - Samir Schüssel - AFP
Der sudanesische präsident Omar al-Bashir und sein amtskollege süd-sudanesischen Salva Kiir in Juba Samir Schüssel / AFP

Die friedensgespräche zwischen der regierung von süd-sudan und in der rebellion von der ex-vizepräsident Riek Machar haben begonnen, die am montag in Äthiopien, wo China hat seine stimme an den vermittlungsbemühungen, um zu versuchen, ein ende der kämpfe in diesem jungen land.

Erwarteten seit mehreren tagen, die verhandlungen sollten auf der umsetzung einer waffenruhe, sondern auch die mögliche freilassung von inhaftierten in der nähe von Riek Machar, sagte Seyoum Mesfin, vertreter der organisation der afrikanischen (Igad), die dachorganisation der gespräche.

am Montag abend in Addis Abeba, regierung und rebellen sind beide gesagt optimistisch, was den ausgang der verhandlungen.

"Wir haben begonnen, den prozess (handel) und wir sind optimistisch, dass dies alles endet friedlich", sagte er vor der presse die vertreter von Juba, Majuei Luoth.

"Wir glauben, dass wir eine vollständige versöhnung, wird der frieden für beide teile und für unsere bevölkerung des südsudan", äußerte der leiter der delegation der rebellion, Taban Deng.

Der südsudan ist verwüstet, die seit dem 15 dezember von auseinandersetzungen zwischen der armee süd-sudan und der rebellion. Angetrieben von einem machtkampf zwischen präsident Salva Kiir und seinem ex-vizepräsident Machar, entlassen, weil er im juli, der konflikt hat bereits tausende von toten und fast 200.000 verschoben.

Seit drei wochen hat die internationale gemeinschaft zahlreiche anstrengungen unternommen, um die beiden rivalen in der tabelle und aufhören zu kämpfen.

Der chinesische außenminister Wang Yi, die begann am montag in Addis Abeba eine tour afrikanischen, hat bekräftigt, dass sein land an den vermittlungsbemühungen.

"Wir beobachten die situation im umbruch im südsudan", sagte er. "Wir bemühen uns, mediation und dem sonderbeauftragten des chinesischen regierung für afrikanische Angelegenheiten, zu besuch in der region trafen sich die beiden parteien".

"Während ich in Addis Abeba (…) Ich bin bereit, direkt mit mir ein gespräch mit den beiden parteien", fügte der chef der diplomatie chinas.

China ist ein wichtiger akteur im Süd-Sudan, als hauptabnehmer des öl-süd-sudan, und hauptinvestor im ölsektor. Doch die öl-produktion ist bereits betroffen, die durch den konflikt.

mit Dem südsudan und dem Sudan planen auch für die bereitstellung einer "kraft " gemischten" zum schutz der ölfelder, kündigte der minister sudanesische außenminister Ali Ahmed Karti, nach einem besuch express des sudanesischen präsidenten Omar al-Bashir montag in Juba.

Sorge um die zivilbevölkerung

Herr Bashir plädierte die sache des friedens in einem land, hat sich aus der unabhängigkeit des Sudan gibt es zweieinhalb jahre, aber immer noch ein partner wirtschafts-wichtig : der südsudan hat geerbt, die große mehrheit der ölreserven des Sudan vor partition, bleibt aber abhängig von öl-Nord für den export. Die kosten für die passagen bezahlt Khartum sind unerlässlich, um die wirtschaft in der sudanesischen die arbeit.

"frieden und sicherheit herrschen müssen im südsudan. Unser besuch hat zum ziel, den frieden im südsudan, unsere brüder und schwestern, süd-sudan. Unsere beziehung ist sehr wichtig", sagte Herr Bashir vor der presse, bevor sie wieder zurück in Khartum.

Auf dem gelände, die kämpfe intensiviert diesem wochenende fortgesetzt montag.

Der armee süd-sudan versucht, wieder zu den rebellen, die strategisch wichtige stadt Bor, der hauptstadt des bundesstaates Jonglei (ist), die dreimal gewechselt hände seit dem beginn der krise. Die regierungstruppen sagen auch vorab in Bentiu, der hauptstadt des Staates öl-Einheit, auch von rebellen kontrollierten.

Seit drei wochen, massaker, morde, vergewaltigungen schlichtmann berichtet wurde, in dem land, in: der konflikt ist eine ethnische dimension, die Dinka Herr Kiir gegen die Nuer von Herrn Machar.

Vorhanden, der präsident des internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, zeigte sich "sehr beunruhigt, dass die gewalt gegen die zivilbevölkerung und die leute, die nehmen nicht mehr an den feindseligkeiten".

Die britische NGO Oxfam forderte auch zu frieden, und betont, dass "tausende von familien, die bereits in extremer armut gejagt wurden von zuhause aus, und schneiden sie ihre existenzgrundlage".

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