IBM: ergebnisse uneinheitlich, die richtung, verzichtet auf seinen bonus

Die menschen werden vergehen vor dem IBM-logo - Johannes Eisele - AFP/Archiv
Menschen gehen vorbei IBM-logo Johannes Eisele / AFP/Archiv

Die richtung der us-computerkonzern IBM hat am dienstag angekündigt, sie werde darauf verzichten, seinen bonus für das jahr 2013 ziehen die konsequenzen, die einen rückgang des reingewinns und vor allem der umsatz besonders enttäuscht Wall Street.

"Auch wenn wir fortschritte gemacht haben feste aktivitäten fließen in unsere zukunft, da die ergebnisse von der firma allgemeinen, mein management-team und ich haben uns empfohlen, dass wir renoncions unseren prämien-performance im jahr 2013", sagte der CEO Ginni Rometty in einer erklärung.

Der reingewinn des konzerns sank um 1% auf das gesamte letzte jahr auf 16,5 milliarden us-dollar.

Auf der allein im vierten quartal dagegen um 6% auf 6,2 milliarden us-dollar, der gewinn pro aktie, die referenz an der Wall Street übertroffen 14 cents 6,13 dollar die durchschnittliche prognose der analysten.

Der umsatz für ihr anteil sank stärker als erwartet, von 5% auf 27,7 milliarden us-dollar im quartal und 5% 99,8 milliarden im jahr.

Im elektronischen handel nach abschluss der New Yorker Börse, die aktie IBM verlor 2,85% 183,06 dollar nach 21: 45 UHR GMT.

Für das haushaltsjahr 2014, IBM zielt darauf ab, einen gewinn pro aktie von mindestens 18 us-dollar, ein zuwachs von mehr als 10% im vergleich zu 2013. Die analysten sollen bisher durchschnittlich 3 cent weniger.

Die gruppe sagt sich auch auf dem besten weg, ihr ziel erreichen, einen gewinn von mindestens 20 us-dollar pro aktie im jahr 2015.

in Diesem jahr: "wir werden weiterhin zu verwandeln, unsere tätigkeit und investieren kräftig in den bereichen schöpfer von wachstum und wert", hat noch kommentiert Frau Rometty.

Der us-medien berichteten in den letzten tagen gespräche im hinblick auf die abtretung der entry-level-server der gruppe, weniger rentabel. Nach dem Wall Street Journal, die gruppen, die chinesische Lenovo und amerikanischen Dell wären potenzielle kandidaten.

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