Grußkarten : ein trumpf, herz

Pascal Pitout (shop Kritzelt) : « es ist acht jahre her, dass wir hier trotz internet »./Foto Laurent Stachel.
Pascal Pitout (shop Kritzelt) : « es ist acht jahre her, dass wir hier trotz internet »./Foto Laurent Stachel.

Der trend geht inverserait ? Sie werden mehr und mehr zu versenden, grußkarten, statt SMS. Der vorteil ist, man kann sie behalten. Und wieder mit dem schreiben.

«Die leute weiterhin zu versenden, grußkarten», stellt Patrick Bertin, für den kulturraum im le Méridien. Nicht nur, dass diese praxis nicht ungebräuchlich geworden, seit die vorherrschaft über das internet, aber sie macht ein comeback. «Vor drei-vier jahren, und man hat die welle der SMS, die praxis der versand der karten. Heute sind wir wieder auf die tradition», betont der leiter. Zu dem punkt, dass es dauerte, erstellen sie zwei inseln, im supermarkt, die ihnen gewidmet. Wenig verändert, bemerkt er, auf der ebene des mediums oder des visuellen. «Zwischen frohes neues jahr und frohe jahres», die formeln zu bleiben. Diese begeisterung betrifft vorrangig die altersgruppe der 50 bis 90 jahren. Jedoch, «30-40 jahre» sind mehr und mehr begeistert. Da kann man halten, das ist einer der gründe, warum «die karte hat, nach ihm mehr wert als ein SMS».

vor Allem das detail wichtig ist, man gleitet in einen umschlag, bemerkt eine verkäuferin in der buchhandlung Kapitel in Tarbes. Das wichtigste ist, macht darauf legen, die ein ticket oder einen scheck. «Was funktioniert, das ist, was man anderswo nicht zu finden sind», betont sie. Schlichtheit, eleganz und kreativität sind nur einige marken, wie bockspringen oder Neue Bilder. Aber diese festliche zeit, schaut man nicht die kosten.

«Man mag empfangen, so sendet»

Die karten-hand Siga Kunst techniken, wie malerei, stickerei oder kleben, um high-end-produkte, sehr gesucht, trotz ihrer preis (so um die 12 €).

Vor dem drehkreuz, trafen wir uns mit Serge Cibray, Toulouse, die befestigungen tarbaises. «Jedes jahr", sagte er, ich schicke karten, die in kleinen stückzahlen. Das mail, das ist eine mitteilung der tagesordnung. Dort ist mehr feiern.» Das ehemalige deutsch-lehrer, bedauert eine reduzierung des angebots, beklagt, auf der anderen seite : «Man hat generationen, die nicht gefallen, die in der schrift…». Immer in der rue Maréchal-Foch, bei Kritzelt, Pascal Pitout stellt fest : «Alle karten gehen mit, ob die karten oder die perlkies. Es ist acht jahre her, dass man dort trotz internet. Die menschen weiterhin zu schreiben». Und beachten sie, einen bumerang-effekt : «Sie lieben es, gut erhalten, so dass sie senden. Es ist ein austausch». Es scheint, dass die 16-20 jährigen machen. Aber vor allem für geburtstage.

Über die grußkarte, sie ist und bleibt eine einzigartige aufmerksamkeit, die fordert, sich in der mailbox.

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