Ein „roboter gymnasiast“ in Frankreich einzigartige erfahrung, Rhône-Alpes

Der schülerinnen und schüler neben dem 'roboter gymnasiast' ersetzen soll, in der klasse schüler fehlen, Lyon - Jeff Pachoud - AFP/Archiv
Schülerinnen und schüler neben dem "roboter gymnasiast" ersetzen soll, in der klasse schüler fehlen, Lyon Jeff Pachoud / AFP/Archiv

Ein "roboter gymnasiast", einzigartig in Frankreich und ersetzen soll, in der klasse schüler fehlen, wird ein erfahrener ab dem nächsten schuljahr in drei gymnasien in der region Rhône-Alpes, haben am dienstag angekündigt, das rektorat und der rat der region.

Dieses rohr auf rollen, gekrönt von einem weißen kopf mit einer kamera und durchbruch von zwei kugeln, "erlaubt es dem schüler, sich télétransporter in der klasse", versicherte Bruno Bonnell, gründer der firma Awabot zuständig für das projekt.

im gegensatz zu einer einfachen übertragung der roboter bewegt sich und kann an dem kurs teilzunehmen. Auf befehl des schülers, anlagevermögen zu hause oder im krankenhaus, er "stellt eine form der präsenz", betont Jean-Jack denkbar wären, präsident der region Rhône-Alpes.

Förderung von innovation

Dieses gerät "rustikal", da für die schülerinnen und schüler können nach Bruno Bonnell, getestet wird drei exemplare, verteilt in drei gymnasien, Die Martinière-Montplaisir in Lyon, Claude Fauriel in Saint-Etienne und Joseph Maria Carriat in Bourg-en-Bresse (Ain).

zwei jahre Lang, bis zu beginn des schuljahres 2016 wird es darum gehen, die verbesserung der software-schnittstelle, erklärt Herr Bonnell. Wie animieren dieser roboter ohne arm, um ihn zu "hand heben" ? Es bewegt sich, so dass man nicht vergisst nicht ? Was muss robust sein ?

Für gesamtkosten in höhe von 490.000 euro, es geht auch um die förderung der innovation in 300 unternehmen", die unmittelbar in der robotik, in der region Rhône-Alpes", so Herr denkbar wären, und, das interesse der schülerinnen und schüler zum thema.

"Hundert prozent der studenten, die eine ausbildung in der robotik finden eine arbeit !", verspricht und Bruno Bonnell, ehemaliger präsident von Infogrames und Atari, GESCHÄFTSFÜHRER der Robopolis und sänger der "robolution".

Es ist das erste mal, dass öffentliche gelder finanzieren, eine solche experimente, aber auch andere projekte, die auf private mittel "wurden bereits durchgeführt, die in den Usa und in Russland, mit der roboter-marke anders", gibt den ordner an, begleitet das projekt.

Der roboter, vertrieben von der firma us-Anybots, kostet heute 12.600 euro kosten", die bereits um die hälfte gegenüber dem vorjahr und wahrscheinlich geteilt durch fünf bis drei jahre", laut Bruno Bonnell.

Der größte teil des projekts befasst sich mit der entwicklung der software-interface kann auf sicht "fahren beliebigen roboter" z.b. ein "roboter europäischen telepräsenz", dass der chef Awabot fordert.

Der rest des haushalts dienen "begleiten die schülerinnen und schüler patientinnen, deren angehörige und alle lehrkräfte zu fördern", um die klinke in die hand des roboters "und integrieren diese experimente" in einem pädagogischen programm.

Die schüler, die in den genuss des roboters ausgewählt werden, die die institute "nach kriterien, die noch zu bestimmen". Für die schülerinnen und schüler kranken oder behinderten, es gibt jedoch auch andere lösungen, die in einrichtungen geeignet.

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