«Die popularität des club wächst überall»

Thiago Silva, der kapitän pariser, trägt zu einem schönen bild von seinem verein. / Foto afp
Thiago Silva, der kapitän pariser, trägt zu einem schönen bild von seinem verein. / Afp Photo

Der präsident des Paris SG Nasser Al-Khelaifi hat geschätzt, am mittwoch in einem interview der nachrichtenagentur AFP, dass die popularität von seinem verein habe «gewachsen überall in der welt» und hat sich vehement verteidigt die partnerschaftsvereinbarung mit der vergangenheit QTA, office de tourisme des emirats.

Welche bilanz ziehen sie aus der ersten hälfte der saison ?

Ich bin sehr zufrieden mit dieser ersten fünf monaten des jahres mit einem neuen trainer und einem neuen system. Sehr gerne auch von der qualität unserer fußball und unsere ergebnisse. Alles läuft sehr gut.

Haben sie schon sorgen, wenn abfahrten von Leonardo und Carlo Ancelotti ?

Sie haben ihre arbeit getan, ihr bestes, und ich will ihnen danken. Aber man muss sich bewegen. Man hat etwas begonnen, mit Laurent Blanc und wir freuen uns über diese entscheidung und ihre arbeit. Ca ist in kurzer zeit erledigt, es war nicht zu erwarten. Aber ich war nicht besorgt. Ich glaube, das projekt ist sehr stark, stärker, dass diese oder jene person. Es ist ein projekt, das langfristig und wir kennen unsere ziele. Was man bereits gebaut, in zwei jahren, das ist fantastisch.

Wo ist das berühmte «projekt» ?

Für uns das wichtigste sind die stiftungen. Das training center, der akademie… Es handelt sich nicht nur um den kauf von spielern. Es braucht aber auch das für das ergebnis haben. Die idee ist, mit dem bau der neuen geschichte dieses vereins. PSG gewann drei mal die meisterschaft, wir brauchen mehr trophäen.

in Dieser saison, was sind ihre ziele ?

Gewinnen die meisterschaft, natürlich, und eine der schnitte. Und natürlich gehen weit in der Champions League, ist der ehrgeiz und die motivation der spieler. Wir begegnen Leverkusen, das ist nicht einfach. Aber wir werden versuchen, alles zu gewinnen, in jedem spiel. Das ist unser ziel.

Denken sie, dass die großen klubs in europa, sie sehen anders ?

Ich glaube, ja. Sie respektieren uns, wie wir sie halten. Ich denke, dass unser verein hat jetzt ein besseres bild, ein bild, das stark. Ich fühle mich, wohin ich gehe.

Insbesondere hier in Katar…

Ja, aber nicht nur. Die popularität der club wuchs überall in der welt. Wenn ich in den Usa sehe ich kinder, die mit dem trikot des PSG. Es kam nie vor. Auch in Asien. Wenn Beckham wurde, gab es für alle diese kinder mit unserem trikot. Natürlich, David hat uns sehr geholfen. Und was ich hier sehe, Katar, darauf bin ich sehr stolz, sehr stolz.

Verstehen sie die kritik von einigen clubs über ihre partnerschaft mit QTA ?

Nein, ich kann sie nicht verstehen. Ist es, die partnerschaft, die sie beunruhigt oder eher im sportlichen wettkampf ? Ich glaube, es ist die PSG als verein, der sie besorgt. Kann es sein, dass es das ist der wahre grund. Wir respektieren alle clubs und wir werden uns nicht mêlons nicht für ihre eigenen angelegenheiten. Dieser fall ist zwischen uns und der UEFA. Dieser vertrag ist ein richtiger vertrag und wir haben uns schon mit den menschen des financial fair play. Wir wurden sehr transparent, wir haben eine antwort auf jede frage.

Aber die höhe dieser vertrag kann überraschen. Können sie das verstehen ?

Nein, ich verstehe nicht, und damit bin ich nicht einverstanden. Was ich verstehe, ist, dass Katar investiert viel in den sport zu fördern, das land. Die PSG ist ein wichtiger teil dieser investition. Es ist etwas, das bietet eine riesige ausstellung und das hilft der tourismus hier.

als Riyal, wie haben sie reagiert auf die kritik an den arbeitsbedingungen der arbeiter in ihrem land ?

Das hat mich verletzt. Menschen haben sehr schlecht gesprochen, mein land. Ich weiß, Katar, ich weiß, dass das gesetz sehr streng ist und, dass hier niemand akzeptiert, dass ausländische unternehmen gehen, die gegen das gesetz. Ehrlich gesagt glaube ich, dass es unrecht war. Wenn sie arbeiten, sie machen fehler. Ich tue. Aber das ist nicht der grund, dass mein land ist schlecht. Wenn ich mache fehler, es ist meine schuld, nicht mein land.

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