Die mitarbeiter von Airbus wollen, überspringen sie den deckel vom flughafen

Die beschäftigten von Airbus wollen, überspringen sie den Deckel vom flughafen
Die mitarbeiter von Airbus wollen, überspringen sie den Deckel vom flughafen

Es ist das paradox, toulouse. Als die flugzeuge (die befehle) Airbus schweben in die luft, mitarbeiter, sie, sich morfondent auf dem boden, im stau fast täglich ersticken, morgens und abends, flughafensektor. «Das ist eine situation sättigung extreme, das wird sehr schwer», befürchtet die gewerkschaft FO des flugzeugherstellers. In einem brief an Pierre Cohen, der bürgermeister von Toulouse, präsident der städtischen gemeinschaft, Bernard Keller, bürgermeister von Blagnac, und Bernard Sicard, bürgermeister von Colomiers, die gewerkschaft richter «unerträglich», dass die mitarbeiter fast zwei stunden pro tag im auto«, wieder ein zuhause remote ein dutzend kilometer von ihrem arbeitsplatz». Bruno Reynes, der generalsekretär FO Airbus Operations Toulouse, fordert die auserwählten «zu finden, wie dringend die lösungen für dieses problem, das immer wieder durch die entwicklung einer politik, ehrgeizige ausbau von straßen und öffentlichen verkehrsmitteln».

Es braucht ein wenig geduld, denn wenn vorkehrungen getroffen werden nun vorgesehen, sie werden nicht operationellen vor dem horizont 2018-2020. Im oktober letzten jahres, dem Staat und den kommunen gelungen, eine vereinbarung zur finanzierung von drei der vier ausbau von straßen zur verbesserung der zugang der ersten wirtschaftsraum der agglomeration mit 80 000 arbeitsplätze, davon die hälfte bei Airbus und seine subunternehmer (siehe unsere infografik).

Die größten baustellen ist der verzweigung Ritouret. Voll der hauptverkehrszeit, es dient der hauptsitz von Airbus in toulouse Blagnac, mit seinen 3 800 mitarbeiter, ATR und bald ist der sitz von EADS (500 personen). Dann kommt die verbindung Airbus-Barquil, in denen der hersteller installieren muss seine pole-logistik und schließlich der verzweigung der erleuchtete brunnen (Colomiers ist), weiterer punkt, schwarz verkehr mit den zugriff auf websites zu Saint-Martin-du-Touch und Bréguet (15 000 beschäftigte).

Aber in der reflexion über die allgemeine freizügigkeit im großraum toulouse, Pierre Cohen startete in den anderen spuren. Billiger. «Warum, zum beispiel, nicht auszubreiten arbeitszeiten, voraus-t-er, um alles in der welt kommt nicht zur gleichen zeit am gleichen ort ?» Mit einem argument nicht mehr aufzuhalten. Was nützt die millionen ausgeben, in straßen, die letztlich nicht verwendet werden, dass zwei mal zwei stunden pro tag…Die erfahrung bedeutet eine revolution in der lebensweise, ohne zweifel notwendig, wenn man bedenkt, dass 75 % der autofahrer sind allein in ihrem fahrzeug. Aber sie hat den vorteil, als «getestet» sofort. Und wenn Airbus die frage besprachen ? Kichererbse !

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