Condé Nast öffnet seine archive für die öffentlichkeit durch die ausstellung „Glanzpapier“

Edward Steichen, amerikanischen Vogue, dezember 1923 - RelaxNews - 1923 Condé Nast
Edward Steichen, amerikanischen Vogue, dezember 1923 RelaxNews / 1923 Condé Nast

Das Palais Galliera in Paris (16.) begrüßt, vom 1. märz bis 25. mai, die ausstellung "Glanzpapier" rückblick auf ein jahrhundert der fotografie-modus innerhalb der verlagsgruppe Condé Nast (Vogue, Glamour oder W).

Rund 150 fotoabzüge, foto aus dem archiv von Condé Nast New York, Paris, Mailand und London, welche die grössten talente der modefotografie von 1918 bis heute, öffentlichkeit ausgesetzt sein für fast drei monate.

Die besucher schätzen die arbeit der vier-zwanzig fotografen von weltrang, oft als publikum von den redakteuren oder künstlerische leiter der zeitschriften des berühmten presse gruppe.

baron Adolf Meyer Steven Meisel

Die ausstellung zeigt unter anderem die werke des baron Adolf Meyer, der heute als der erste modefotograf. Condé Nast bietet ihm an, in einem ersten schritt arbeiten in vollzeit für die zeitschrift Vogue. Er wechselte dann in Vanity Fair, und nach seiner rückkehr nach Paris Harper ‚ s Bazaar.

Seit aufnahmen-modus nicht aufgehört haben, sich zu entwickeln, sowohl auf den inhalt als auf die form, mit großen namen wie Edward Steichen, Irving Penn, William Klein, Helmut Newton, Peter Lindbergh, Steven Meisel, Inez van Lamsweerde & Vinoodh Matadin, oder noch Miles Aldridge.

Ein bühnenbild naht

fünfzehn kreationen ausgedacht von stoffen ausgesetzt sind, mit diesen foto-archiv. Kleidung direkt aus den sammlungen des Palais Galliera.

In der vitrine, das publikum sehen können, fünfzig publikationen der gruppe der Condé Nast, während der bildschirme helfen, (wieder)zu entdecken, die themen zu den highlights der letzten jahrzehnte.

(glänzendes Papier – Vom 1. märz bis 25. mai 2014 – Palais Galliera in Paris (16.) – Organisiert in zusammenarbeit mit der Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis).

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