Capdenac-Gare. Dialog und vertrauen, um zusammen zu leben

Bei der vermittlung von Stéphane Bérard./Foto DDM
Bei der vermittlung von Stéphane Bérard./Foto DDM

ende letzter woche, Bertrand Kavallerie, general counsel und Stéphane Bérard, bürgermeister, empfing ihre gäste am eingang des ortes von Capdenac. In den raum, es gab eine menge mit der zahl der unternehmer, kaufleute und handwerker, vertreter der körperschaften, die präsidenten der verbände, der gewählten ältesten und bürger. Auf der bühne, die menge auch mit an der seite von Bertrand Kavallerie und Stéphane Bérard: Martin Malvy, präsident der region und des Großen Figeac; Marie-Lou Marcel, mitglied; die bürgermeister des kantons, die auserwählten des stadtrates kinder von Capdenac, die abgeordneten von Capdenac und anzahl von bürgermeistern und abgeordneten der Großen Figeac.

Es ist also Julie Monbersou und Leo Luzzi, bürgermeister der CME, öffneten den ball getroffen wort mit guten wünschen «für das jahr 2014 wünschen wir uns mehr, nur, mehr respekt und solidarität». Dann Stéphane Bérard wird feststellen, dass dies seine letzte öffentliche intervention als bürgermeister mit blick finden sie in der öffentlichkeit auf öffentlichen veranstaltungen und maßnahmen er vorschlagen, die als kandidaten für seine eigene nachfolge. Er spricht dann von Capdenac und seinem neuen gebiet und auf die auserwählten, sagt im wesentlichen: «gewählt werden Capdenac und die gemeinschaft des Großen Figeac, das ist kein beruf, es ist eine verpflichtung, dies ist eine aufgabe ist, tragen in sich den sinn für das gemeinwohl». Es wird auf dem eu-beitritt im jahr 2007 in Figeac gemeinschaft und im januar 2014 in der Grand Figeac, unter hinweis auf die arbeit von zwei jahren und «die bereitschaft, steuern und neutral im griff», bevor begrüßen diese geburt, «zuversichtlich, dass Große Figeac ist ein teil der antwort auf die herausforderungen von morgen». Abschließend wird der wunsch nach einer mobilisierung exemplar für die kommunal-und europawahlen zu kommen, mobilisierung, die enrayera der aufstieg der radicalismes.

Wir werden in der nächsten ausgabe auf die interventionen von Bertrand Kavallerie, Martin Malvy und Marie-Lou Marcel.

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