Behinderung für kinder erklärt

Die oberstufenschülerinnen und die mitglieder des HEV sind gekommen, um die begegnung der kinder. /Foto: M. D.
Die gymnasiastinnen und die mitglieder des HEV sind gekommen, um die begegnung der kinder. /Foto: M. D.

Der junge schülerinnen kamen sensibilisieren die kinder für die schule eduard Lacour mit dem thema behinderung. Es war auch eine gelegenheit für sie, so der Verband der behinderten Frankreich, gegründet 1933, zu begleiten und zu gewährleisten und die rechte der menschen geschwächt.

rund Um Roger und Marie-Claire, behinderte, schüler der grundschule Eduard Lacour kamen begreifen, warum der Vereinigung der gelähmten Frankreich. Lola, Camille, Noémie und Sara, die schülerinnen im fach pro-dienstleistungen für personen und für die gebiete, in Barbaste kamen am dienstag, ihnen diese organisation gegründet 1933 und als gemeinnützig anerkannt.

Konfrontieren das kind den unterschied

«Im rahmen unserer studiengänge muss man ein projekt in verbindung mit einem verein, sagt Lola, die bewertet werden soll, um sein abitur auf dieser präsentation. Wir waren uns selbst sensibilisiert die ursachen anliegen der APF und wir beschlossen, es genauso zu machen, bei der schülerinnen und schüler.» Mit den spielen, den austausch und die umsetzung in der lage, sie fördern die erkenntnisse zu den schülerinnen und schülern, CM1 und CM2.

Sindy Plötze, freiwillige zivildienst im verein begleitet die schülerinnen auf das projekt. Sie betont die bedeutung zu berühren, die ein jüngeres publikum : «sie sind sensibilisiert früher, desto besser ist es für das aussehen. Denn, wenn sie jung sind, haben sie oft angst, was sie nicht kennen.» Es ist in der gleichen optik wie der direktor des hotel akzeptiert hat, intervention, organisiert von den jungen mädchen. Lukas Mamin wollte konfrontieren die schüler den unterschied : «Wir haben eine klasse für inklusiven unterricht in der schule. Die kinder sind also sensibilisiert für geistige behinderungen, aber nicht physische, man will zum nachdenken über die annehmlichkeiten, die es erzeugt im öffentlichen raum.»

Roger Junge, wichtig ist es, vor allem zu begegnen und stille. Dieses ehrenamtliche der APF, was sich bewegt im rollstuhl seit einem unfall in ärztliche will die aufmerksamkeit auf «leute, die lust haben, zu leben wie die anderen, die in erster linie müssen sie leben wie die anderen. Es ist notwendig, dass die menschen auch wissen, im gespräch mit den kindern, ich hoffe auch kommen lassen, die nachricht an die eltern.» Da die behinderung bleibt ein mysterium für viele. Marie-Claire Marcadeir, gekommen, um sich auszutauschen, mit den kindern über die organisation auferlegt werden, die blindheit des täglichen lebens, wundert sich auch von der ignoranz der erwachsenen : «Bei dieser art von kampagne, ich hatte manchmal ist sache der lehrer, die nichts davon wussten, war das leben eines behinderten. Sie stellten mir viele fragen.» Gaia ist in CM2 mindestens integriert werden einige grundlagen : «Wenn ich treffe eine person mit einer behinderung, das erste, was ich mache, schon, das ist nicht, um mich zu verspotten und unsere hilfe anzubieten.» Eine reaktion, die leider nicht so häufig, wie es nach den redner von der APF.

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