Auterive. Simone, mercière den flinken fingern

Simone: «Ich bin ein bisschen der letzte Mohikaner»...
Simone: «Ich bin ein bisschen der letzte Mohikaner»…

Ich habe immer gesehen, meine großmutter und meine tante arbeiten mit stoff, wolle… Meine tante war prinzessin für «Die Hohe lokale». Ich récupérais die spitzen stoff verloren, als sie erfand zum beispiel blumen, und ich hatte spaß.» Simone, geboren in Villeneuve-sur-Lot und lebte e in Toul, Toulouse, Orleans, um sich zu installieren schließlich Auterive in 98. «Als ich hier ankam, suchte ich nach einer kurzwaren, garne zu kaufen. Sie war nicht immer geöffnet. Faden-nadel habe ich eingestellt worden. Ein jahr später, habe ich weiter durch die übernahme in den hintergrund». Kleidung, unterwäsche für alle und immer kurzwaren und wolle waren seine gewerbefläche

«Es ging ziemlich gut, ich soldais auch nicht zu der zeit aber, wenn der euro kam, der umsatz sank von 50 %. Darauf, meine kunden, die sich zwischen 40 und 70 jahren, die sich auf das internet und fand die kopien der diagramme, die dazu dienen, sticken und es wurde ein neuer schlag. Es ist ein wenig wie für die musik kopiert!», erklärt Simone. Aber Simone nicht gelassen überlaufen und leidenschaft in den fingern, sie ist vielfältig und bietet arbeiten stickerei.

einzigartige produkte

Handtücher, geschirrtücher, bettwäsche, taschen unten, weibliche und männliche, taschen, schuhe oder socken, bettwäsche wird alles für die stickmaschine ein objekt anpassen. «Ich hatte eine bestellung von 50 herzen verzierten stoffe zum hochzeitstag. Sie wurden mit den einrichtungen angeboten, zu dem alle eingeladen… Ich habe auch gestickt, für eine andere gelegenheit, vorname, jedem gast auf den servietten. Alle gingen mit», betont die mercière. Das objekt wird individuell und einzigartig.

Sie haben eine idee, Simone hat das talent, um sie zu verwirklichen, haben sie keine ideen ? Simone hat viele schubladen. Schubladen, die nur so strotzen stickgarn, knöpfe, bänder unter anderem wale, die bh ! Eine echte «kurzwaren», Ali-baba-höhle, wo sich zahlreiche kleidungsstücke und gegenstände des Stadions von Toulouse, pakete wolle, hausschuhe, bauwerke, wege, garne, wolle und anderen nadeln.

«Hier die kunden, die energieeffizienter sein. Man ist nicht verpflichtet, werfen ein kleidungsstück, mit dem man berücksichtigt, so kann man es auch reparieren, geben sie ihm ein neues leben. Nichts wirft sich alles verändert sich» ist so etwas wie das motto von Simone. Denn sie sind so retoucheuse kreative, conseilleuse. Retusche und bearbeitung von kleidung können, nicht zu lassen, im schrank, die jacke, die man so sehr liebt, das alte jeans von 15 jahren oder einfache pull-wird einzigartig. Keine verschwendung ! «Im laufe gold», das ist der name von ihrem geschäft am platz Leonie Toulouse in Auterive, die atmosphäre von den geschäften in der vergangenheit mit dieser taste der lage ist, die ganze größe des kleinen handel.

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